



Chromkarbid-Overlay-Verschleißplatte
Der Chromkarbid-Überzugsschicht ist das Herzstück der CCO-Verschleißplatten, bereitstellen:
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Hohe Härte für Abriebfestigkeit
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Starke metallurgische Bindung für Zähigkeit
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Anpassbare Dicke für unterschiedliche industrielle Anforderungen
Schnelle Anfrage
- Beschreibung
Chrom -Carbid -Overlay (CCO) Verschleißplatten sind bimetallische Stahlplatten, bei denen a hochharte Chromkarbidschicht wird auf a geschweißt robuste Stahlbasis.
Die Overlay-Ebene ist die Schlüsselkomponente Das liefert die Platte extreme Verschleißfestigkeit, Damit ist es ideal für Bergbau, Zement, Leistung, und Materialtransportanwendungen.
Struktur der Chromkarbid-Überzugsschicht
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Oberflächenschicht (Chromkarbid):
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Zusammensetzung: Hauptsächlich Chrom (Cr) und Kohlenstoff (C), oft mit geringen Mengen Ni, Mo, oder Fe.
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Mikrostruktur: Dicht, Hartchromkarbidpartikel, eingebettet in eine metallische Matrix.
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Härte: Typischerweise 58–65 HRC, je nach Sorte und Auflagestärke.
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Funktion: Bietet hohe Beständigkeit gegen Gleitverschleiß und Abrieb.
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Übergangszone:
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Zweck: Gewährleistet eine metallurgische Verbindung zwischen der Auflage und der Stahlbasis.
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Eigenschaften: Etwas geringere Härte als die Oberfläche, pflegt Haftung und Zähigkeit, und verringert das Risiko von Rissen.
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Stahlbasisschicht:
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Normalerweise Q235, S355, NM400, oder AR400/450.
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Zweck: Bietet Schlagzähigkeit und Strukturfestigkeit während die harte Auflage unterstützt wird.
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Eigenschaften der Overlay-Schicht
| Eigentum | Beschreibung | Auswirkung auf die Leistung |
|---|---|---|
| Härte (HRC) | 58–65 | Widersteht starkem Gleit- und Abriebverschleiß |
| Dicke (mm) | 3–20 | Je nach Anwendungsschwere angepasst |
| Mikrostruktur | Chromkarbidpartikel in metallischer Matrix | Hohe Verschleißfestigkeit mit einiger Zähigkeit |
| Bindungsstärke | Starke metallurgische Schweißnaht mit Sockel | Verhindert Delamination beim Aufprall |
| Oberflächenbeschaffenheit | Gestrahlt oder geschliffen | Sorgt für gleichmäßigen Verschleiß und reibungslosen Materialfluss |
Überlegungen zur Herstellung des Overlays
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Auswahl des Overlay-Materials:
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Drähte aus Chromkarbidlegierung, Stangen, oder Pulver verwendet werden.
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Legierungszusammensetzung beeinflusst Härte, Verschleißfestigkeit, und Rissanfälligkeit.
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Schweißprozess:
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Unterpulverschweißen (GESEHEN): Hohe Abschmelzleistung für große Platten.
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Plasmaübertragener Lichtbogen (PTA): Erzeugt eine gleichmäßige Härte bei geringer Verdünnung.
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Fülldrahtschweißen (FCAW) / SMAW: Flexibel, für kleine Platten oder Reparaturen.
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Kontrolle der Overlay-Dicke:
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Dies ist von entscheidender Bedeutung optimale Lebensdauer.
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Beim Mehrdurchgangsschweißen wird die gewünschte Dicke aufgebaut, während die Oberflächenhärte erhalten bleibt.
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Wärmebehandlung und Stressabbau:
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Eine Wärmebehandlung nach dem Schweißen kann angewendet werden 150–200°C.
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Reduziert Eigenspannung und verhindert Risse während des Betriebs.
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Oberflächenveredelung:
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Durch Schleifen oder Kugelstrahlen wird Schlacke entfernt, Spritzer, und Unregelmäßigkeiten.
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Sorgt dafür gleichmäßiger Verschleiß und gleichbleibende Abriebfestigkeit.
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Anwendungen der Chromkarbid-Überzugsschicht
Die Overlay-Schicht ermöglicht die Leistung der Verschleißplatten extrem abrasive und stoßbelastete Umgebungen, einschließlich:
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Bergbau: Brecherauskleidungen, Hammerplatten, Erzbehälter
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Zement & Beton: Güllerutschen, Mischerauskleidungen, Schneckenförderer
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Kraftwerke: Kohlehandhabungssysteme, Ascherutschen
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Recycling & Materialhandhabung: Aktenvernichter, Prallplatten, Förderbandauskleidungen
Hauptvorteile der Overlay-Schicht
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Extreme Abriebfestigkeit: Chromkarbidpartikel widerstehen Gleitverschleiß und Stößen.
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Lange Lebensdauer: Richtig gestaltete Overlays können lange halten 5–10× länger als Baustahl.
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Impact-Unterstützung: Übergangszone und Basisstahl absorbieren Energie, Delamination verhindern.
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Anpassbares Design: Dicke, Härte, und Größe können an die Anwendungsanforderungen angepasst werden.













