Aufpanzerung von Stahl

Der Auftragsschicht aus Auftragsstahl entsteht durch Kontrolliertes Auftragsschweißen, mit Methoden wie z GESEHEN, FCAW, SMAW, oder PTA.
Durch die Kombination von a hart, verschleißfeste Auflage mit einem robuste Stahlbasis, Auftragsstahl liefert Maximaler Schutz in extremen Verschleiß- und Stoßumgebungen, Damit ist es ideal für Bergbau, Zement, Leistung, und Materialtransportanwendungen.

Auftragsstahl bezieht sich auf Stahlkomponenten, die hergestellt wurden mit einem harten beschichtet, verschleißfeste Schicht durch Auftragsschweißen.
Der Aufpanzerungsschicht erhöht die dramatisch Abrieb, Auswirkungen, und Erosionsbeständigkeit von Industrieteilen, verlängerung der lebensdauer in Bergbau, Zement, Leistung, und Materialtransportanwendungen.

Schichtaufbau der Aufpanzerung

Ein typisches gepanzertes Stahlbauteil besteht aus zwei Hauptschichten:

  1. Overlay-Ebene (Aufpanzerungsschicht)

    • Hergestellt aus hochlegierter Stahl, Chromkarbid, oder Kobaltbasislegierungen.

    • Härte: 50–65 HRC je nach Material.

    • Funktion: Schützt vor Verrutschen, Auswirkungen, und erosiver Verschleiß.

  2. Basisstahlschicht

    • Normalerweise Baustahl (Q235), AR/NM-Verschleißstahl, oder struktureller Stahl.

    • Bietet Zähigkeit, Schlagfestigkeit, und strukturelle Unterstützung.

Auftragsschweißverfahren

Zum Auftragen der Aufpanzerungsschicht kommen verschiedene Schweißtechniken zum Einsatz:

Verfahren Beschreibung Vorteile
Unterpulverschweißen (GESEHEN) Großflächiges Schweißen mit Chromkarbid- oder Auftragsdrähten Hohe Abschmelzleistung, gleichmäßige Schichtdicke
Fülldrahtschweißen (FCAW) Verwendet Fülldrähte mit harten Partikeln Flexibel, Geeignet für mittlere und kleine Teile
Schutzgasschweißen (SMAW) Manuelles Schweißen mit Auftragsschweißstäben Einfach, Ideal für Reparaturen oder Feldarbeiten
Plasmaübertragener Lichtbogen (PTA) Hochenergetisches Plasmaschweißen schweißt Pulverauftrag auf Sehr hohe Härte, minimale Verdünnung, hervorragende Verschleißfestigkeit

Wichtige Überlegungen bei der Panzerung

  1. Overlay-Dicke

    • Typischerweise 3–20 mm je nach Verschleißbedingungen.

    • Um die gewünschte Dicke aufzubauen, kann Mehrlagenschweißen eingesetzt werden.

  2. Vorheizen & Zwischenlagentemperatur

    • Dicke Stahlkomponenten können erforderlich sein Vorheizen (150–250°C) um Risse zu verhindern.

    • Die Zwischenlagentemperaturregelung sorgt dafür gleichmäßige Härte und minimale Eigenspannung.

  3. Verdünnungskontrolle

    • Aufrechterhaltung geringe Verdünnung (≤10–15 %) zwischen der Auflage und dem Basisstahl ist für den Erhalt der Härte von entscheidender Bedeutung.

  4. Wärmebehandlung nach dem Schweißen

    • Stressabbau bei 150–200°C angewendet werden kann.

    • Reduziert Eigenspannungen und sorgt für Formstabilität.

  5. Oberflächenveredelung

    • Durch Schleifen oder Kugelstrahlen werden Schweißspritzer und unebene Oberflächen entfernt.

    • Sorgt dafür gleichbleibende Verschleißfestigkeit und reibungslosen Betrieb.

Typische Anwendungen von Auftragsstahl

  • Bergbau: Brecherauskleidungen, Eimerkanten, Hammerplatten

  • Zement & Beton: Güllerutschen, Mischerblätter, Schneckenförderer

  • Kraftwerke: Kohlerutschen, Aschehandhabungsausrüstung

  • Recycling & Materialhandhabung: Aktenvernichter, Aufprallflächen, Förderbandauskleidungen

Vorteile der Hartbeschichtungsschicht

  • Extreme Verschleißfestigkeit: Schützt die Ausrüstung vor Rutschen und Stoßabrieb

  • Erweiterte Lebensdauer: Reduziert Ausfallzeiten und Wartungskosten

  • Angepasstes Overlay: Dicke und Legierungszusammensetzung auf die Betriebsbedingungen abgestimmt

  • Schlagzähigkeit: Die Stahlbasis absorbiert Stöße, während die Auflage verschleißfest ist

Aufpanzerung von Stahl

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